Später kann ich meinen Kindern erzählen, dass ich auf dem Grund des Kanals stand!‘ Gemeinsam mit Rijkswaterstaat und vielen unserer Kooperationspartner haben wir am Samstag, den 8. Februar, den Juliana-Kanal für Besucher geöffnet. Jung, Alt, Kollegen, Interessierte und vor allem viele Anwohner besuchten an diesem Tag das Projekt. Über 3.600 Paar Füße haben an diesem Tag den Boden betreten! Wir möchten gerne einen Blick zurück werfen! Tausende von Fotos, 3.600 begeisterte Besucher und jede Menge “Ohhhh“. Mit Hilfe der durchbrechenden Sonne kann der Tag der offenen Tür am Juliana-Kanal als großer Erfolg in die Bücher eingehen. In diesem Artikel blicken wir zurück unter der Überschrift: Zum Glück haben wir noch die Fotos. Ein Spaziergang auf dem Grund des Juliana-Kanals ist etwas, das man nur einmal im Leben macht. Denn nach diesen Arbeiten kann der Kanal noch mindestens 100 Jahre lang bestehen bleiben. Es war daher nicht verwunderlich, dass die Freikarten wie warme Semmeln über den Ladentisch gingen. Geschichten werden lebendig. Viele Anwohner haben eine besondere Beziehung zum Kanal. Auf dem Grund des Kanals wurden Erinnerungen wach. Anekdoten über Vorfahren, die 1925 beim Ausheben des Kanals halfen, bis hin zu Erinnerungen an den Winter 1963. Als Schlittschuhlaufen noch möglich war. Auch am Samstag wurden Erinnerungen geweckt. Fotos von Kindern, die auf die großen Maschinen klettern, kamen in die (digitalen) Sammelalben. Eine der lustigsten Aussagen kam von dem 12-jährigen Karsten. Er fand es ’super cool‘, zu sehen, wie tief der Kanal ist. Er sagte: “Später kann ich meinen Kindern erzählen, dass ich auf dem Grund des Kanals gestanden habe! Am Samstag gab es reichlich Werbung. Die Limburger und die NRC berichteten ausführlich. Und wer am Abend den Fernseher einschaltete, konnte sich im NOS Journaal, in Hart van Nederland und auf L1 wiederfinden. Die Schriftstellerin und Theatermacherin Paulien Cornelisse verfolgte offenbar auch die Nachrichten. Der Tag der offenen Tür wurde zur Inspiration für ihre Kolumne in der Volkskrant:

Paulien Cornelisse – Volkskrant.

Sehen Sie sich das Drohnenvideo an, denn Sie könnten sich selbst sehen!

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