Die Arbeit mit Wasser ist unser Metier. Jeden Tag arbeiten wir gewissenhaft und leidenschaftlich an wasserbaulichen Lösungen, die die Qualität unseres Lebensraums verbessern. Als Familienunternehmen wir sind langfristig orientiert. Wir lassen uns nicht von schnellen Gewinnen verleiten, sondern setzen auf Kontinuität. Dabei tragen wir Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und künftigen Generationen. Wir handeln sozial verantwortlich, indem wir Themen wie Nachhaltigkeit und Sicherheit im weitesten Sinne des Wortes in unseren Projekten und Prozessen berücksichtigen.

Seit 1946

Unser Gründer, Jan Hendrik van den Herik, arbeitete als Maurer beim Wiederaufbau des Rotterdamer Hafens unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Große Teile der Stadt und des Hafens waren zerstört worden und viele Kais und Ufer mussten repariert werden.

Ausweitung der Aktivitäten
1946 beschloss er, sich selbständig zu machen, und mehrere Steinmetze schlossen sich ihm an. Im Laufe der Jahre erweiterten sich die Aktivitäten des Unternehmens auf das Heben, Senken, Versenken, Ausbaggern und eine eigene Abteilung für Sprengstofferkennung. 1971 verließ Jan Hendrik van den Herik das Unternehmen und sein Schwiegersohn Arie Struijk übernahm es. Auch heute noch befindet sich das Unternehmen vollständig im Besitz der Familie Struijk – Van den Herik. Die Familie engagiert sich aktiv für das Unternehmen und vor allem für seine Mitarbeiter.

Gemeinsam ist man stärker

Van den Herik-Sliedrecht ist kein Einzelunternehmen. Innerhalb der Van den Herik-Gruppe haben wir eine Reihe von Schwesterunternehmen, die unabhängig voneinander im In- und Ausland tätig sind. Wasserbau, Betonbau, Ingenieurwesen, Asphalt und Sprengstoffforschung und -detektion, alles innerhalb einer Gruppe. Wir nutzen das Wissen und die Erfahrung der anderen gegenseitig. Das kommt bei multidisziplinären Projekten im Tiefbau oder bei Arbeiten im Ausland optimal zum Tragen.

 

Unsere Schwesterunternehmen

Unsere Hardware
Wie unsere Mitarbeiter ist auch unsere Ausrüstung sehr vielfältig, und auch darauf sind wir stolz. Passend zu unseren Projekten verfügen wir über Produktionsausrüstung wie Kranschiffe und Pontons, einen Steindosierer, Hopperbagger und Kräne. Außerdem verfügen wir über viele Arten von Hilfsausrüstungen wie Vermessungsflotten, Trichterschiffe, Pontons und einen Multicat. Ein Teil der Ausrüstung ist seegängig, ein Teil ist für die Binnenschifffahrt zugelassen und ein Teil ist für die Arbeit an oder von Land aus bestimmt.

Die T.S.H.D. Charlock ist ein Hopperbagger mit ‚Clean Ship‘-Zertifizierung.

Um unsere Ausrüstung nachhaltiger zu machen, verstärken wir unsere Bemühungen. Ein großer Teil unserer Flotte ist mindestens mit Stufe-V-Motoren ausgestattet. Zwei Schiffe und ein Schwimmkran sind im Prinzip bereits elektrisch und können modular mit Stufe-V- oder Wasserstoffgeneratoren betrieben werden. Sie können auch (teilweise) mit einer Batterie betrieben oder theoretisch an die Steckdose angeschlossen werden. Vor kurzem haben wir unseren Gerätepark um zwei weitere brandneue Elektrokräne erweitert.

Unsere hauseigene technische Abteilung ist sehr erfinderisch und innovativ. Sie passen Schiffe an, wo immer es möglich ist, damit wir unsere Projekte auf die bestmögliche Weise durchführen können.

Digitalisierung und datengesteuertes Arbeiten
Mehr und bessere Nutzung aller Daten, die man als Unternehmen durch Datenanalyse sammelt, und alle Möglichkeiten, die eine weitere Digitalisierung von Prozessen bietet, spielen auch für uns eine tägliche Rolle. Indem wir unsere Projekte von der Ausschreibungs- und Entwurfsphase an digitalisieren, wo immer dies sinnvoll ist, arbeiten wir effizienter, senken die Kosten und können unseren Kunden einen zusätzlichen Nutzen bieten. Bei Van den Herik entwickeln wir viel in den Bereichen Automatisierung, GIS, 3D und VR, und wir nutzen beispielsweise auch KI.

So haben wir zum Beispiel eine eigene Software entwickelt, um 3D-Modelle von Steinmetzarbeiten zu erstellen, wodurch wir den Schritt vom Entwurf zur Ausführung viel schneller vollziehen können. Alle digitalen Aspekte eines Projekts werden in ein BIM-Modell integriert, wodurch wir einen detaillierten digitalen Zwilling der Realität und des Designs erhalten.

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