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Aufspürung und Vorgehensweise

Sie wollen bauen oder andere Arbeiten ausführen und es stellt sich heraus, dass das betreffende Gebiet möglicherweise mit Kampfmitteln belastet ist. Eine Detektion ist notwendig, um die Lage möglicher Objekte festzustellen. Eine Übersicht über das, was sich im Boden befindet, ist somit für das von Ihnen auszuführende Projekt äußerst wichtig und kann die Planung beeinflussen.

 

 

Aufspürung ist möglich, auf dem Land und Wasser. Mit welcher Methode ein Kampfmittel aufgespürt wird, hängt von der Umgebung, der Bodenstruktur und der Tiefenlage möglicher Kampfmittel ab. Nicht immer ist ausreichend Platz vorhanden, oder ein Kampfmittel liegt genau unter einem Wohnhaus oder einem Bahngleis. Auch dann kann eine Detektion durchgeführt werden.

 

 

Unsere Detektionsmethoden sind:
- Oberflächendetektion für kleine und große Gebiete
- Tiefendetektion mit Druckeinstellung
- UXOscope-Detektion unter Gebäuden, Bahngleisen, Straßen, Wasserstraßen usw

 

Identifizieren und Sicherstellen

Detektierte Objekte werden nach ihrer Auffindung vom Team sorgfältig identifiziert. Wenn sich ein gefundenes Objekt für den Abtransport eignet, wird es in die VVSS („Vorrichtung für die vorübergehende Sicherung der Situation“) verbracht. Bisweilen kann ein Kampfmittel nicht bewegt werden, weil seine Lage zu kompliziert ist oder weil die Gefahr der Detonation beim Bewegen besteht. Das Team, unter der Leitung des leitenden Kampfmittel-Sachverständigen, ergreift dann die notwendigen Maßnahmen zur Sicherung der Umgebung.

 

Kampfmittel gefunden?

Wenn ein Kampfmittel gefunden worden ist, überlassen wir alles Weitere dem Kampf-mittelräumdienst